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Das Spiel geht weiter.

Das Ruhrstadt-Theater ist ein städte- und spartenübergreifendes Off-Theater ohne feste Spielstätte, aber für jede Stadt im Ruhrgebiet und jedes Theater - und auch für Kirchenräume, Museen, Industriegelände oder auch Stadtbibliotheken und Discotheken zu haben. Überall dort, wo es Sinn macht, muss sinnliches Theater her. Wir geben Gastspiele oder konzipieren mit unseren Partnern gemeinsam außergewöhnliche und bewegende Ereignisse vom Theaterstück bis hin zum Festival.

Neu: Glückliche Tage

Mit der Produktion Kleine Engel (von Marco Baliani, Regie: Beate Wieser) im Dortmunder Theater Fletch Bizzel schaffen wir seit dem 15. Oktober 04 ein Theaterereignis für die ganze Familie. Ein Stück für Leute ab 8 Jahren, das sich auf ernsthafte und humorvolle Weise dringlicher aktueller Probleme wie Arbeitslosigkeit, Identitäts- und Sinnsuche beschäftigt, jedoch mit einer Art "magischen Realismus" trotzdem an die Macht der Phantasie appelliert und Gründe für Optimismus offenbart. Unser Kommentar zu Hartz IV.

Wieder im Angebot: Don QuiXote - Too Much Fiction? Nach Cervantes, Tarantino, Flamenco und anderen Mythen. Bald feiert der Director`s Cut Premiere!


Aus Miguel de Cervantes Roman über den verträumt-kämpferischen Ritter hat Regisseur Udo Höppner ein Freies Volkstheater konzipiert, das aus dem Rahmen fällt. Die Inszenierung stellt Fragen: Was steht heute an der Stelle der Ritterromane, die einen wie Don Quixote in den Heldenwahn treiben? Wo ist die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit? Was passiert, wenn wir (zu viele) Rollen spielen? Auf diesem Hintergrund wird der Klassiker verwoben mit Filmen und Musik aus unserer Zeit.
Um vier Original-Szenen herum beschwört Höppner Bilder herauf von Helden und Verrückten, Machos und Huren, Kumpanen und (Selbst-)Betrügern. In Cervantes Tonfall arbeiten die Schauspieler Marco Jorge Rudolph und Christiane Wilke die Beziehung zwischen dem Ritter von der traurigen Gestalt und seiner Dulcinea auf.
Das Stück wurde für ein Openair-Festival in Rheinberg 2003 uraufgeführt. Presse, Publikum und Akteure waren davon so angetan, dass nun eine zugespitzte Indoor-Version erarbeitet werden soll. Sie als Veranstalter können nun wählen, ob der "Ritter von dem traurigen Gesichte" drinnen oder draußen weiterhin sein Unwesen treiben soll, so dass es bald heißt: Don QuiXote - Too Much Fiction? Director`s Cut!


Marco: Ich war außer mir. Doch nun will ich nur noch ich selbst sein. So, wie ich bin.
Christiane: Ohne Don Quijote gibt es auch keine Dulcinea! Und wenn es Dulcinea nicht gibt, dann gibt es auch mich nicht mehr! ... Wo werde ich dann sein? Wo werden wir dann sein?

Aus: Don QuiXote - Too much Fiction? Teil I










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PottPüree

Fuck the Ruhrfestspiele!